Gold durchbricht die $ 1.900 Grenze und Harald Seiz sieht sich in seinen Voraussagen bestätigt

Harald Seiz, Gründer und Geschäftsführer der Karatbars GmbH, sieht sich in seinem Glauben an Gold als sichere und dennoch dynamische Zukunftsabsicherung bestätigt. Das Edelmetall legt zurzeit an den globalen Handelsplätzen derart an Wert zu, dass sich jeglicher Zweifel in Bezug auf die Redlichkeit einer solchen Anlage erübrigt. Der beliebte Rohstoff verzeichnet bereits seit Jahresanfang einen starken Wertzuwachs, befeuert von Anlegern, die unter anderem Ihr Geld aus herkömmlichen Aktien und Anleihen herausziehen. Es ist nicht unüblich, dass der Goldwert steigt, wenn die Volkswirtschaft schwächelt und die anhaltende Verunsicherung der Menschen in 2020 verstärkt diese Tendenz nur.

Knappheit und Anziehungskraft des Goldes steigern seine Attraktivität

Die Knappheit von Gold und seine über Jahrtausende gewachsene Anziehungskraft werten es gegenüber dem Dollar auf, meint Harald Seiz. Aber der Stuttgarter Geschäftsmann Harald Seiz betont, dass es sich bei dem derzeitigen Wertanstieg keineswegs ausschließlich um eine emotionale oder gar sentimental gesteuerte Entwicklung handelt. Zinssätze von nahezu 0 % und eine Flut von staatlichen von Förderpaketen stärken das Edelmetall zusätzlich. Auch deshalb wird Gold immer beliebter bei Investoren, die sich nach einer ordentlichen Rendite sehnen.

Der Wunsch der Regierungen, die derzeitige Krise mit voluminösen Kredit und Geldgeschenken einzudämmen, ist verständlich, aber führt auch zu der Sorgen, dass das viele zusätzliche Geld zu einer Inflation führt. Die Risikobereitschaft der Menschen hingegen nimmt im gleichen Maße ab, wie Geld in den Kreislauf gepumpt wird. Das ist wirtschaftshistorisch genau die Phase, in der Gold als sicherer Hafen angesehen wird.

Der andauernde Handelskrieg zwischen den USA und China, unterstrichen durch die Aufforderung der U.S. Regierung, dass China sein Konsulat in Houston, Texas schließt, hat die Märkte weiter verunsichert. Hinzu kommt, dass die Unfähigkeit der amerikanischen Regierung der Corona-Pandemie auch nur ansatzweise Herr zu werden, das Vertrauen der Konsumenten in die unmittelbare Zukunft schwächt und Einzelhandel und Dienstleistungsgewerbe als wichtigste Säulen der Binnenwirtschaft erheblich belastet.

Harald Seiz erwartet kein nahes Ende der Gold-Rally

Harald Seiz sieht kein Ende des Goldaufschwungs in unmittelbarer Zukunft. Zum einen ist die Pandemiesituation noch längst nicht geklärt und ein weiterer, fast vergessener, Aspekt ist, dass in Amerika im November ein neuer Präsident gewählt wird. Sogar in „normalen“ Jahren sorgt der Wahlkampf in den USA für eine gewisse Unruhe an den Märkten. Dieser Effekt wird sich in diesem unruhigen Jahr eher verstärken, meint Seiz.

Betrachtet man die Lage nüchtern und ohne die Aufgeregtheit der Analysten und Börsenmakler, wird der Wertanstieg von Gold zumindest solange andauern, bis ein Impfstoff gefunden und die Eindämmung des Virus damit gewährleistet ist. Da dies alleine aber nicht die negative volkswirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate rückgängig machen kann, wird Gold auch darüber hinaus eine Wertanlage sein, die bis auf weiteres nichts an Attraktivität einbüßt.

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