Die Währung Gold: Wertstabilität trifft auf globale Akzeptanz und Krisensicherheit

Es ist ein nicht von der Hand zu weisender Fakt, dass die Welt vor einem Umbruch steht. In der Vergangenheit getroffene Entscheidungen, so zum Beispiel die lockere Geldpolitik, bereiten der Bevölkerung Sorgen und haben eine regelrechte Flucht vom konventionellen Finanzmarkt nach sich gezogen. Investments in Sachwerte boomen, was der Unsicherheit der Menschen Ausdruck verleiht und aufzeigt, wie stark das Vertrauen in Banken und das heutige Geldsystem gesunken ist. Bei Sachwerten steht neben Immobilien Gold im Fokus, welches in Barrenform oder als Anlagemünzen im heimischen Tresor oder in den Schließfächern der Banken deponiert wird. Doch auch wenn Anlagegold eine gute Entscheidung ist, eignet es sich aufgrund des hohen Gewichts und dem gegenüberstehenden Wert nicht als Zahlungsmittel.

Kleinere Stückelungen und Gold als Währung sind für die Liquidität in Zukunft entscheidend.
 Harald Seiz hat als CEO der Karatbars International einen Grundstein gelegt und die weltweit erste Währung mit physischem Gold entwickelt. Er sieht Gold als einzig krisensichere Währung, die grenzübergreifend und von staatlichen Schuldgeldsystemen unabhängig funktioniert und daher eine wirkliche Zukunft hat.

Gute Gründe für die Entscheidung zu Gold als Währung

Spätestens seit den Diskussionen um die Abschaffung des Bargeldes ist ein Großteil der 
Bevölkerung sensibilisiert und beim Blick auf die Zukunft verängstigt. Wenn der Finanzmarkt, wie 
es zum Beispiel in den skandinavischen Ländern bereits zum Großteil der Fall ist, digitalisiert 
wird, ist jedermanns Existenz bedroht. Die Flucht in Gold und ins “preppern” hat einen einfachen und nachvollziehbaren Grund. Die Bevölkerung möchte sich auf Krisensituationen vorbereiten und einem politischen Entscheid oder einer Veränderung auf dem Finanzmarkt nicht wehrlos ausgesetzt sein. Mit
 Gold als Währung schützt man sich vor äußeren Einflüssen und ist auch dann liquide, wenn die
 heute gültige Staatenwährung an Bedeutung verliert oder wenn ein Bankencrash zum Zusammenbruch des konventionellen Finanzsystems führt. Die Vision von Harald Seiz sieht Gold in Form kleiner 
Mikrobarren oder Geldscheinen mit physischem Goldanteil als gültiges Zahlungsmittel mit
 wertstabiler Performance vor. Mit Cashgold und GoldCards hat der Visionär einen Grundstein gelegt,
 auf dem er kontinuierlich aufbaut und Gold für alle Menschen in allen Ländern als gültige
 Währung realisierbar machen möchte. Erst wenn jedermann mit Gold im täglichen Leben zahlen und kleinste Anschaffungen tätigen kann, erfüllt das Edelmetall die Kriterien einer Währung und gilt 
nicht länger nur als Anlageoption in Sachwerten.

Die Zukunft des Goldes – ein Rückblick auf die historische Geschichte

Gold ist nicht etwa ein Liquiditäts- und Anlagemittel der Gegenwart. Schon in geraumer Vorzeit war der abgesichert, der Gold besaß und jederzeit damit zahlen konnte. An diesen Punkt muss der alternative Finanzmarkt wiederkommen, äußert sich Harald Seiz und spricht damit unter anderem seine eigenen Entwicklungen von Gold als Zahlungsmittel an. Sicherlich ist es nicht wirklich realisierbar, mit einem Anlagebarren von 500 Gramm ins Geschäft zu gehen und die Bezahlung für einen Einkauf vorzunehmen. Durch die Teilung in kleinste Stückelungen und die Einbindung in eine grenzübergreifende Währung mit Sachwertbestandteil könnte Gold in Zukunft die Wirkung erzielen, die sich ein Großteil der Bevölkerung bereits in der Gegenwart wünscht.